Montag, 26. September 2011

Der Herbst steht vor der Tür

Der Herbst steht vor der Tür. Jetzt ist es die richtige Zeit, um seinen Futterplatz mit qualitativ hochwertigen Ködern zu füttern, um den Herbst voll auszukosten. Mit den Ködern von FINKELDE itb sind Sie nicht nur für den Herbst bestens gerüstet. Viel Erfolg!

Bericht von Christian Finkelde im Carp Mirror

In der aktuellen Ausgabe des Carp Mirrors finden Sie einen Bericht von Christian Finkelde zum Thema Location.

Auch Graser stehen auf CF1

Oliver Hamp konnten am Wochenende diesen Graskarpfen fangen und einmal mehr unter Beweis stellen, dass CF1 Squid & Liver ein ganz besonderer Köder ist.

Freitag, 23. September 2011

Patrick Scupin mit neuem Bericht auf cipro.de

Lesen Sie den unterhaltsamen Erlebnisbericht von Patrick Scupin auf www.cipro.de

Mittwoch, 21. September 2011

Dreharbeiten für DVD "Großkarpfen" abgeschlossen

CUT - hieß es diese Tage für die letzten Dreharbeiten zur neuen DVD "Großkarpfen" von Christian Finkelde. Neben Taktik, Ausrüstung, Montagen, Carp Care und vielem weiteren mehr, geht Christian rückblickend auch auf seine bekannten Fänge ein. Als Gastangler wird Patrick Scupin zu sehen sein.
Voraussichtlich erscheint die DVD im Frühjahr 2012.

Dienstag, 20. September 2011

Markus Tölk ist derzeit nicht zu stoppen

Markus Tölk fängt und fängt und ...

fängt. Markus vertraut auf die Produkte von FINKELDE itb. Seine Erfolge bestätigen die Qualität unserer Produkte immer und immer wieder aufs Neue.

7 Tage an drei Gewässern - ein Bericht von Markus Tölk

Es ist Montagabend, das Auto war voll beladen mit meinem Takel und den feinsten Baits. Die Fahrt ging in die Natur, ans Wasser. Nach einer halben Stunde kam ich an - ein tolles Gefühl. Es war jetzt 18 Uhr und alles wurde aufgebaut. Nach dem Aufbau montierte ich meine CF1 Ruten und bestückte sie mit CF1 15 mm und das dazu gehörige Pop-Up. Die Rute legte ich an das andere Ufer in einer Entfernung von ca. 75 m ans Schilf in einer Tiefe von ca. 1, 50 m. Zum zweiten Spot fischte ich genau vor den Füssen in einer Tiefe von zwei Meter. Diese Rute bestückte ich mit zwei halbierten Pop-Up mit dem Geschmack Sweet Tiger Nut + und Pineapple Excess in den Farben weiß und gelb. Den PVA befüllte ich mit einem Pellet Mix. Meine Futtertaktik bestand aus Pellets und halbierten Boilies in Geschmacksrichtung Monster Crab, die ich großflächig verteile. So um 19 Uhr waren die Waffen wieder scharf. Ich genoss die Natur, wartete auf einen Run und erholte mich. Es lagen 4 Tage vor mir, die ich nur am See verbrachte.Ich machte es mir auf meiner Bedchair gemütlich und las jetzt schon zum zweiten Mal ein topp Buch über das Karpfenangeln. Für mich ist es ein muss, dieses Buch noch mal zu lesen, mich inspirierte der Titel des Buches „Im Zeichen des Karpfen“. Genau unter diesem Motto stand hoffentlich mein Urlaub am See. Um 20 Uhr kam dann noch ein Kumpel zu Besuch. Leider folgte eine Nacht ohne Aktion. Macht nichts, so ist es halt. Um 10 Uhr telefonierte ich mit Christian und natürlich genau in diesen Moment hatte ich einen Run an der Rute am Schilf. Nach kurzen Drill konnte ich einen kleinen Schuppi landen. Also wurde die Rute neu bestückt und wieder raus damit. Leider verging der Tag und auch die kommende Nacht ohne Run. Am Morgen wurde ich von einem Zupfer geweckt und hoffte auf einen Run. Aber meine Hoffnung starb, denn kein Fisch verursachte das Aufheulen den Delkims, sondern ein Eisvogel hatte es sich auf meiner Rute bequem gemacht. Ich machte sofort ein Bild von diesen „Vorfall“, auf so ein Bild warte ich schon lang. Karpfenangeln ist nicht nur mächtige Fische fangen. Es zählen auch solche Momente, wie die mit dem Eisvogel oder die Sonneaufgänge bzw. –untergänge. Meiner Meinung machen diese Momente und die Freundschaften am Wasser und die Fische das wahre Karpfenangeln aus. Gegen 8 Uhr habe ich dann abgebaut und dann ging es an den nächsten See.
Mein nächster Zielort war meine Lieblings-Kiesgrube mit 7 ha. Am Platz angekommen, schaute ich mich erst mal um ob ich Fische sehe. Der See ist im August schwer zu befischen, weil viel Angeldruck herrscht und die Fische nicht so aktiv sind. Aber umso interessanter ist dann das Fischen. Leider musste ich alles wieder aufbauen, das nervte schon ein bisschen. Die erste Rute bestückte mit CF1 20 mm und Sweet Tiger Nut Pop-Up. An einer Weide in einer Entfernung von ca. 50 m und einer Wassertiefe von 1,50 m legte ich die Rute ab, da die Karpfen hier immer ihre Kreise ziehen. Die zweite Rute legte ich wieder vor dem Ufer ab in einer Wassertiefe von genau 1 Meter, bestückt mit CF1. Und die Zeit verging und es tat sich nichts. Um 15: 05 Uhr - ein Biss . Der Swinger bewegte sich langsam nach oben. Ich nahm die Rute auf und merkte, dass sich etwas am anderen Ende stark wehrte. Nach kurzen Drill konnte ich eine Schleie mit drei kg auf die Matte legen. Cool. Leider war dies auch für längere Zeit der letzte Biss. Ich genoss die Ruhe und die Natur. Als plötzlich um 18 Uhr die Rute an der Weide ablief - Vollrun. Schnell ging ich an die Rute und nahm Kontakt auf. Ein sehr heftiger „Kampf“ begann. Er holte immer wieder Schnur von der Rolle, aber nach bangenden Minuten lag auf der Matte ein schöner Spiegler mit etwa 8 kg. Auch wenn dieser Fisch nicht besonders groß war, hatte er einen starken Kampfgeist. Man muss einen kleinen Fisch genau so schätzen wie einen großen Karpfen und auch so umgehen, besonders wenn er einem es nicht so leicht macht. Hier fütterte ich mit auch mit T-Pellets, Boilies und Mais. Da am See viel los war, hielt ich nie einen Platz unter Feuer. Ich wechselte immer nach einer Nacht den Platz und hielt Aussicht nach den Fischen. Das Wetter war sonnig und ein leichter Wind war da. In der Nacht ging leider nichts, da es sehr abkühlte. Am Morgen um 5:48 Uhr hatte es grad mal 7,5 ° und das im August. Aber ich konnte tolle Fotos vom Sonnenaufgang machen. Auch wenn in der Nacht nichts ging, sind solche Naturereignisse ein Ersatz dafür. An Morgen musste ich kurz weg. Ich besuchte Matze an einen andern See. Um 10 Uhr war ich wieder am See. Leider war der Tag ohne Aktion. Um 16 Uhr war wieder Vollrun am Ufer angesagt. Nach kurzen Drill durchbrach eine Schleie die Wasseroberfläche. Ja die Schleien übernahmen die Führung. In der Nacht konnte ich ruhig schlafen, denn mein Delkim meldete sich kein einziges Mal. Also beschloss ich an den See zu wechseln, wo Matze fischte. Nach dem Aufbauen ging es erst mal nach Hause mein CF1 Kescher und Ultima Schnur warteten bereits auf mich. Ich hatte mir sie erst bestellt. Am See wurde erst mal der neue Kescher aufgebaut und anschließend Vorfächer mit der neuen Schnur gebunden, Stiff Rig mit Fluorccarbon von Ultima mit dem bin ich sehr zufrieden. Das bestückte ich mit CF1 und Sweet Tiger Nut Pop-Up. Bei meiner Montagen handelt es sich um eine Selbsthakenmontage mit 85 gr. Das. Ich hatte meinen Spot an einer Insel in einer in Entfernung von ca. 80 m in einen flachen Teil. Tagsüber ging nichts. Matze und ich gingen erst mal Essen holen - einen leckeren Döner und wir quatschten über alles Mögliche. Leider kam kein Biss. Um 22 Uhr gingen wir dann schlafen. Als mich um 3 Uhr mein Delkim weckte. Ich schaute auf das Pod es war die rechte Rute im Flachwasser. Der Swinger bewegte sich langsam nach oben. Ich nahm meine CF1 Rute auf. Und merkte sofort, dass ein guter Fisch dran war. Nach einem sehr heftigen Drill kam ein Schuppi an die Wasseroberfläche. Beim Wiegen pendelte sich der Zeiger bei 12,5 kg ein. Und schon in der ersten Nacht konnte ich den CF1 Kescher einweihen. Nach ein paar Bildern haben wir in gesackt. Die Nacht verlief aber darauf hin ruhig. Am Morgen gegen 8 Uhr hatte ich wieder auf der rechten Rute einen Run. Leider konnte ich in nicht verwenden - schade.Wir machten dann sofort die Bilder mit dem Schuppi und ließen ihn wieder in frei. . Das ist ein toller Moment. wenn der Fisch wegschwimmt, einfach herrlich. Matze bekam auch noch einen Run. Leider hing er nicht. Über den Tag konnten wir keinen Biss mehr verbuchen. Um 13 Uhr packten wir dann zusammen. Ich machte mich wieder auf den Weg zu einen anderen Wasser an der Kiesgrube. Die erste Rute legte ich wieder an die Weide, bestückt mit CF1 und Sweet Tiger Nut Pop Up und einen PVA –Stick gefüllt mit T- Pellets. Die andere Rute legte ich an die Insel, wo es sehr flach war. Ich warf sie aus und legte sie ab. Ich fütterte eine handvoll mit halbierten Monster Crab – die Menge reichte. Der Tag war sehr ruhig. Ich entspannte mich und bindete Rig. Als ich gerade die Wattstiefel ausziehen wollte, meldete sich ein Vollrun auf der Rute im Flachwasser. Ab an die Rute und Kontakt aufnehmen hieß es.
Nach kurzer Zeit zeigte sich eine schöne Schleie mit ca. 4 kg. Wunderschöne Schleien schwimmen in diesem See. Die Nacht war auch wieder ohne Bisse. Um 10: 55 Uhr weckte mich die Rute am Ufer. Ein Fallbiss und ich dachte: „Schon wieder nichts.“ Ich nahm die Rute auf und was erschien an der Wasseroberfläche - genau eine Schleie. Was ist bloß mit den Karpfen in diesem See los? Wo waren sie? Ich hätte noch gerne zum Abschluss einen Karpfen. Um 13:05 Uhr bekam ich wieder einen Biss. Ja klar wieder eine Schleie, das gibt’s doch nicht. Mein Wunsch auf einen Karpfen erfüllte sich nicht, denn den restlichen Tag und die folgende Nacht meldete sich meine Ruten nicht mehr. Am Morgen packte ich trotzdem zufrieden zusammen. Ich konnte sieben wunderschöne Fische verbuchen. Es waren schöne Tage am Wasser mit tollen Momenten. Ich kann sagen, das CF1 ein guter „Schleien-Köder“ ist und meine Tage am Wasser nicht unter den Motto „Im Zeichen des Karpfen“, sondern eher „Im Zeichen der Schleie“ standen und der neue Kescher auch einfach spitze ist.

Gruß

Markus Tölk
M&M Carpfreaks

Sonntag, 18. September 2011

pazza banana

Ecco il risultato di una breve sessione diurna con le boilies crazy banana.
(The result of some hours of fishing with Crazy Banana boilies.)

Fabio

Montag, 12. September 2011

Benni Kaltenborn fängt auf Sweet tiger nut +

Benni Kaltenborn probierte die Sweet tiger nut + aus und war prompt mit diesem 17 kg Spiegelkarpfen erfolgreich.