Sonntag, 28. Dezember 2014

Produkttip Anaconda Aqua Scope

An Gewässern, an denen der Einsatz eines Bootes erlaubt ist, ist das Aqua Scope von Anaconda zum Auffinden von interessanten Stellen im Flachwasser sehr zu empfehlen. Ein robustes, platzsparendes Design macht dieses Produkt zu einem sehr praktischen Hilfsmittel. Dank des großen Sichttrichters hat man auch bei schlechten Lichtverhältnissen optimale Sicht auf den Gewässerboden. Auch vom Ufer aus kann das Produkt eingesetzt werden, wenn man mit einer Wathose die Uferbereiche absucht. Das Aqua Scope lässt sich auseinander schrauben und die drei Teile können ineinander gestapelt werden, so dass man das Ganze gut transportieren kann, wenn das Aqua Scope nicht im Einsatz ist. Erhältlich ist das Anaconda Aqua Scope für ca. 55 Euro im gut sortierten Fachhandel.

Hadrien Hallez mit schönen CF2 Squid & Krill-Winterfischen




Dienstag, 23. Dezember 2014

François Lalli mit CF1 Squid & Liver - 32 kg-Granate!


 François Lalli ist einer der erfahrensten französischen Großfischangler, der nur selten seine Fänge publiziert. Umso stolzer macht es uns, dass François seine Schatztruhe öffnet und uns diesen 32 kg Ausnahmespiegler präsentiert, den er auf unsere CF1 Squid & Liver Boilies fangen konnte. Dies ist nicht der einzige Großkarpfen, den er dieses Jahr auf unsere Köder fangen konnte, alles an öffentlichen Gewässern. Dies ist nicht mal der größte Karpfen, den er dieses Jahr auf unsere Köder haken konnte... CF1 Squid & Liver - Fakt ist hervorragende Karpfenangler vertrauen auf qualitativ hervorragende Köder!

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Jahresrückblick von Marcel Behling

Das Jahr 2014 neigt sich nun täglich immer mehr seinem Ende zu...
Ach was ging das wieder schnell, in knapp 2 Wochen ist schon wieder Weihnachten, die ersten Karpfenmessen sind bereits gelaufen und an unseren Gewässern ist Ruhe eingekehrt. 
Irgendwie ging es dann doch sehr viel schneller als gedacht.

Dieses Jahr war für mich ein ganz besonderes, soviel Zeit wie dieses, verbrachte ich zuvor wohl noch nicht am Wasser.
Das lag aber auch daran, dass ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte, öfter unter der Woche in Form von Shortsessions fischen zu gehen.
Ich hatte einfach keine Lust mehr, 5 Tage warten zu müssen bis endlich Freitag ist.
Diesen Plan setzte ich auch konsequent um.
Ja, wie oft fuhr ich direkt nach der Arbeit ans Wasser und packte Morgens um 6 Uhr wieder ein...
Es war purer Wahnsinn sowie eine Menge Aufwand!
Konsequenz und Durchhaltevermögen sind dafür von Nöten, sonst verliert man schnell die Lust daran. Denn nach einer kurzen Nacht, ohne ausreichend Schlaf, morgens um 6 Uhr sein Tackle einzupacken und in einen anstrengenden 8 Stunden Arbeitstag zu starten ist nicht immer einfach. 
Zum Glück wurde ich aber für diese Strapazen oftmals entschädigt und der Tag hätte schöner nicht beginnen können. 

Aber auch jedes freie Wochenende ging es ans Wasser, wohin auch sonst, es zog mich immer wieder raus!
Meine 30 Urlaubstage wie sollte es auch anders sein, verplante ich natürlich ebenfalls in Sessions. 
Ich weiss gar nicht wieviele Nächte ich dieses Jahr gemacht habe, ich glaube die Frage wieviele ich nicht gemacht habe, wäre einfacher zu beantworten.
Ja, es war ein sehr turbulentes Jahr, ich erlebte eine Menge schöner Momente die ich nie vergessen werde und in der Summe hat sich all dies mehr wie gelohnt. 
Wer weiss ob ich nächstes Jahr die Möglichkeit habe, so viele Stunden am Wasser verbringen zu können. 

Wobei das Jahr eigentlich gar nicht so gut anfing, also was den Erfolg in Sachen von Fischen angeht.
Naja von einem Anfang kann man wohl auch nur reden, wenn es ein Ende gab... und dieses gab es nicht! 
Ich fischte den Winter hinweg komplett durch, bis zum Frühling ohne Unterbrechung.
Der milde Winter machte dies möglich, da keines meiner Gewässer in der Nähe komplett zufror, mindestens eine Hälfte des Sees war immer frei von Eis und so konnte ich nicht anders und musste es probieren, in der Hoffnung auf einen "Winterkarpfen". 
Bei Facebook und in Gesprächen mit Freunden und Kollegen erfuhr man regelmässig von Fängen zu dieser Zeit. Es schien der beste Winter der letzten Jahre zu sein, eben aufgrund der milden Temperaturen stellten die Fische das Fressen nicht ein und waren stets auf Nahrungssuche. 
So die Theorie, nur an meinen Gewässern schien das bei den Karpfen nicht angekommen zu sein. 
Hauptsächlich befischte ich einen Stausee mit knapp 100 Hektar in der Nähe meines Wohnortes, wo ich bis ende September noch sehr gut fing. 
Um es kurz zu machen, in der Zeit von September bis März, fing ich dort keinen einzigen Fisch!
Es war zum verzweifeln.... Ich versuchte alles, Stellenwechsel, Montagen, sämtliche Futtertaktiken usw. das was vorher immer funktioniert hatte brachte einfach keinen Erfolg. 
Dennoch war es eine schöne Zeit, soviel Ruhe wie zu dieser Zeit, hat man dort das ganze Jahr nicht. 
Keine Badegäste, keine Segelboote, keine Seeparties und kaum andere Angler am See, wenn überhaupt zogen mal 1 oder 2 mit der Spinnrute ihre Runden. 
Es ist ein einzigartiges Gefühl komplett ohne eine Menschenseele alleine an so einem Gewässer zu sitzen und die Natur in vollen Zügen und mit allen Sinnen zu geniessen. 
Man erlebt hautnah wie sich der See Zeit für Zeit verändert und alles da draussen wieder zum Leben erwacht. Ein tolles Gefühl!
Alleine am See, Ruhe und Erholung!

Mitte März fing ich an einem anderen kleineren Gewässer dann endlich meinen ersten Karpfen 2014. Die Freude nach dieser langen Durststrecke war enorm, endlich wieder Fisch! 
Ab diesem Zeitpunkt war das Eis wohl gebrochen, die Wochen darauf fing ich regelmässig meine Fische und ich war wieder voll dabei! Sogar an meinem Stausee lief es nun. 
Sicher lag dies daran, das die Wassertemperaturen ab diesem Zeitpunkt stetig stiegen aber ich wusste vorher, dass die Winterangelei nicht einfach werden würde. Aber die Hoffnung auf einen Fisch war natürlich immer da. 

Das Jahr nahm seinen Lauf, etliche Sessions folgten. Ich befischte einige Gewässer, darunter auch mir unbekannte. Überall fing ich meine Fische, alles war dabei von Grasern bis hin zu wunderschönen Zeilern. 
Mein persönliches Highlight war der Fang des 20 Kilo Grasers an meinem Stausee, von dem ich hier vor einiger Zeit schon berichtete. Adrenalin Pur! 
Es waren aber auch noch soviel andere schöne Fische dabei über die es sich lohnen würde zu schreiben. 

Insgesamt blicke ich auf eine wirklich spannende sowie wunderschöne und erfolgreiche Saison 2014 zurück, wie sie besser nicht hätte sein können.  

Einen nicht unwesentlichen Teil meines Erfolges habe ich sicher den Produkten von Finkelde itb zu verdanken. 
Qualitativ hochwertiges Futter und Köder ist mir persönlich enorm wichtig, es handelt sich um den wichtigsten Faktor beim Karpfenangeln. Denn unser Köder ist das, was den Karpfen an den Haken bringt, nicht unser tollstes Set up oder Bivy! 
Deshalb sollte man bei der Wahl seiner Köder keine Kompromisse eingehen!
All diese Anforderungen erfüllt unsere Produktpalette, für überdurchschnittliche Fänge ist somit gesorgt. 
Mein Erfolg und der zahlreicher Kunden bestätigen dies. 

Liebe Leser, an dieser Stelle möchte ich Ihnen für den Rest des Jahres noch viel Erfolg wünschen. 
Geniessen Sie die Zeit am Wasser, wie gesagt, gerade zu dieser Zeit geht dies am besten und schönsten. 

Ich werde ebenfalls noch die ein oder andere Nacht am Wasser verbringen, solange es noch möglich ist.


Liebe Grüsse
Marcel Behling Team Finkelde itb 




Dienstag, 9. Dezember 2014

Testbericht zu den neuen CF2 Squid & Krill Boilies von Daniel Sluka

Einige Monate testete ich nun schon den CF2 Squid & Krill Boilie von FINKELDE itb. Als ich die Köder bekam, war ich mir aufgrund der schwarzen Farbe nicht sicher,ob der Köder fangen wird. Aber als ich zum ersten mal die Tüte öffnete, war ich vom fischigen Geruch sofort fasziniert und musste den CF2 Squid & Krill sofort ausprobieren und fing auf anhieb Karpfen. Ich beschloss mit zwei guten Freunde, den CF2 zu testen, um mehrere Gewässer gleichzeitig befischen zu können und mir von meinen Freunden eine zweite Meinung einzuholen. Jeder war von uns überrascht, wie schnell unsere Beschuppten Freunde den Köder annahmen und regelrecht in einen Fressrausch fielen. Sogar in der Donau, wo Qualität eine wichtige Rolle spielt, war dies bemerkbar. Von diesen Moment an, waren wir überzeugt von der hohen Qualität des Boilies. Dieser konnte im jeden von uns befischten Gewässer überzeugen. Gerade an schwierigen Gewässern sollte man den CF2 immer dabei haben. Für uns drei ist klar, dass der CF2 in der Finkelde range einen Platz erhalten muß, damit sich andere Angler von der Qualität des CF2 überzeugen können.

Gruß

Daniel Sluka

Matthieu Kessler mit tollem Megaspice-Fisch aus einem großen Reservoir


Maxence Dunglas erfolgreich mit CF1 Squid & Liver


Marcel Behling mit schönem CF1- Herbstfisch


Fred Carriere trotz der Kälte und fängt auf unsere Megaspice-Köder



Mittwoch, 29. Oktober 2014

Marcel Spremberg fängt einen der größten Fische Schleswig Holsteins auf die neuen CF2 Squid & Krill

Es gibt wirklich die tollsten Geschichten und Erlebnisse in der Szene. 
Grade im Bezug auf besonders außergewöhnliche oder große Fische liest man immer wieder von scheinbar unglaublichen Zufällen oder wahrlich tollen Ideen und den einhergehenden Ergebnissen.
Es würde zu unglaublich klingen, was in dieser Nacht alles passierte. Keiner würde die Zusammenhänge verstehen, nachvollziehen oder gar glauben können.
Deswegen belasse ich es bei den Fakten und versuche es mal relativ emotionslos zu verfassen.
Bereits vor einigen Monaten entschied ich mich aus privaten Gründen eines meiner Hausgewässer aufzugeben.
Viele, wenn nicht fast alle Fische, es müssten so ca. 35-40 über 15 Kg gewesen sein, habe ich hier gefangen.
Ein Fisch aus den Anfängen aus diesem Gewässer

Ein Fisch allerdings in meiner Sammlung fehlte bislang.
Ein bekannter Schuppi, welcher seit Jahren knapp an der 25 Kg Marke schrammt.
Dieser Fisch wird tatsächlich nur alle 2-3 Jahre, trotz enormen Angeldrucks gefangen.
Ich hatte Ihn im letzten Sommer bereits einmal vor dem Kescher, verlor ihn allerdings bei seiner letzten Flucht wieder.
Olli, ein guter Freund und ich entschieden uns das letzte Wochenende für mich hier gemeinsam zu verbringen.
Es gibt hier zwar keine Gastkarten, aber darauf sollte es auch nicht ankommen. Olli kam nicht mit zum fischen, sondern einfach nur um Spaß zu haben und dabei zu sein.
Wir wollten grillen, wollten uns unterhalten und wollten die letzten warmen Sonnenstrahlen des Sommers genießen.
Ein Wochenende mal kein Abenteuer, kein Stress und vor allem kein unterschwelliger Druck das man fangen will.
In der ersten Nacht passierte nichts, kein Lauf, kein Pieps und kein gar nichts.
Wir wechselten am nächsten Tag die Spots und ich wechselte auf die neuen CF2 Squid&Krill.

 Um einen Boilie zu testen verzichte ich auf Dips 

Die CF2 sind neben ihren schwarzen Farbe, wirklich knallhart, und eigneten sich also bestens um den Flusskrebsen, die hier reichlich vorkommen, einen Schritt voraus zu sein.
Die Spots waren mir bekannt, das sie Fisch bringen war auch klar! Was aber nur was knappe 24 Stunden später auf der Speicherkarte landete, konnten wir uns hier noch nicht vorstellen.
Wir legten uns um circa 23 Uhr in dieser wirklich allerletzten Nacht an diesem Gewässer hin. Mir schweiften viele Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf, welch tolle Erlebnisse ich hier doch hatte. Was haben wir hier gelacht und was habe ich in den ersten Monaten geblankt.
Schleien, Hechte auf Boilies und sogar einen Waller gab es als Beifang in den letzten 160 Nächten hier. Irgendwann drehte ich mich um und schlief langsam ein.
Um 3.30 Uhr gab es dann einen Dauerton, wie so oft hier. Keine einzelnen Pieper als Ankündigung, sondern sofort Vollgas.
Also rein in die Wathose und schnell zum Set Up. Dort angekommen dann die Rute aufgenommen und ab ins Boot. Nach unspektakulärem Drill, auch das ist hier leider normal, lag eine richtige Bombe in den Maschen des Keschers.
Olli staunte nicht schlecht, allerdings blieb ich lieber bei der Wahrheit und erklärte Olli das ein Fisch dieser Größe auch eher die Ausnahme an diesem Gewässer darstellt.

Auftakt der neuen Baits nach Maß

Beim Wiegen dann die Gewissheit das die Ausnahme eine absolute Ausnahme ist. Ein Vierziger!
Was bitte? Ja genau über 20 Kg und das in der letzten Nacht hier. Welch Geschenk und Bestätigung für die letzten Jahre.
Nachdem wir die Rute nun neu abgelegt- und zusammen angestoßen hatten legten wir uns wieder hin.
Es muss so ca. 5 Uhr gewesen sein, als genau diese Rute wieder ablief. Ich kam erst nicht richtig in die Wathose, Olli wurde nicht wach und so begann ich den Fisch über die Hindernisse in ca. 180 Meter Entfernung riskant zu drillen.
Als Olli nach endlosen Minuten nun endlich mit im Wasser stand entschieden wir uns doch ins Bett zu steigen.
Als wir über dem Fisch ankamen, verwunderte mich die Kraft und die Ausdauer meines Gegenüber. Sofort dachte ich an einen der wenigen Waller hier.
Der Fisch kam nicht an die Oberfläche und das trotz der geringen Tiefe hier von circa 180 cm.
Als dann allerdings eine riesen Schuppenflanke im Kegel der Kopflampe erschien, wurden meine Knie weich und es begann trocken in meinem Mund zu werden . Dies war das erste Gefühl an das ich mich bis heute erinnre. Olli schob nun den Kescher unter den Fisch um genau in dieser Sekunde das Rig ins Gesicht gefegt zu bekommen. Es hatte sich gelöst. Der Haken war dran, kein Materialbruch war zu erkennen. Ich vergewisserte mich nochmal ob der Fisch wirklich im Kescher war und ja er war es. Es war mein Schuppi. 
Ich habe in diesen Sekunden den Fisch meines Lebens gefangen.

Größer als je zuvor, hübscher als je zuvor und einfach nur ein Traum

Noch nie war meine Matte so voll

Olli schaute mich nur erstaunt an und sagte: “Ich denk es gibt hier nun einen Schuppi, ist er das etwa? Alter zieh dir mal den Rücken rein, so etwas habe ich ja noch nie gesehen!”
Wir wogen den Fisch drei mal und glaubten es immer noch nicht welche Zahl hier stand.
Ich schaffte es nun nicht mehr bis zum morgen zu schlafen. Ich dachte immer und immer wieder auf der Liege drüber nach wie alles kam. Es gab in dieser Nacht noch viele weitere Kleinigkeiten die zu diesem Fang führten, auf diese möchte ich hier aber nicht eingehen. Vieles würde zu unglaubwürdig klingen,  und vieles muss man auch einfach selbst erlebt haben um es zu glauben. Wir erlebten in dieser Nacht einfach so vieles unglaubliches, das der Leser es nicht verstehen würde. Meine Ansicht auf meine gesamte Angelei hat sich in dieser einen Nacht total verändert. Für mich war es wie ein Lottogewinn, und ich hätte nach so vielen Nächten und Jahren des intensiven fischens nicht gedacht noch einmal emotional so mitgenommen zu werden. Das war sie also, die Nacht von der man so oft liest. Ich werde sie wohl nie vergessen, danke Olli das wir alles genauso in dieser Nacht gemacht haben! Ich wünsche wirklich jedem der so hart an seinen Träumen arbeitet, so eine Nacht. 
Marcel Spremberg, Team Finkelde itb
Anmerkung: Wir fingen in dieser Nacht noch einen weiteren Fisch von geschätzten 17 Kg auf die neuen CF2. Es gibt keinen Wunderboilie, es gibt auch Keinen der größere Fisch als andere ans Band bringt. Es gibt hier aber schon bald einen echt soliden, sehr fängigen, schwarzen und knallharten Boilie der für tolle Fänge sorgen wird. Besonders interessant dürfte der CF2 Squid&Krill Boilie für Flussangler und Kanalspezies werden. Ist der Boilie durch seine Struktur, Konsistenz und Farbe mal ganz was anderes als die sonst erhältliche Auswahl am Markt. Ich habe dieses Jahr so einige gänzlich unbekannte Fische an meinen Hausgewässern mit ihm gefangen.
Also Leute wenn ihr was neues versuchen- oder am Hausgewässer herausstechen wollt greift hier zu. Wahrscheinlich auf für Wallerangler interessant.

bretthart, arbeitet trotzdem und verdammt schwarz 


CF2 Squid&Krill gemixt mit CF1 Squid Specials

Gel Dips und vor allem das Fluo green CF1 gehören mit ans Wasser