Samstag, 17. Mai 2014

Harte Zeiten von und mit Marcel Spremberg

Harte Zeiten, von Teamangler Marcel Spremberg


Nach mehr als dreißig Nächten am Stück ohne Erfolg, vielen verlorenen Fischen und als Opfer einer Raubtat allein mitten in der Nacht, suche ich seit vielen Stunden und Tagen, nach dem Sinn!
Nach welchem Sinn?

Vielleicht die Motivation zum Karpfenangeln wieder zu finden. Vielleicht wieder dieses Gefühl absoluter Zufriedenheit und Ausgeglichenheit am Wasser zu finden!
Vielleicht das Kribbeln wieder zu spüren wenn die ersten Pieptöne dich aus dem Schlaf reißen.
Vielleicht aber auch einfach nur der Sinn dem Alltag und dem normalen Leben entfliehen zu können.

Ein Schnappschuss, welcher Misserfolge kurz verstummen lässt...

Anfangs schien das Jahr noch gut anzulaufen, je weiter ich aber voranschreitete, je mehr ich vertraute Sachen anging, je mehr schien alles schief zu laufen. 
Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich mehr als genügend gute Fische.
Ich hatte mehr als genügend Stoff für die Sucht Karpfenangeln und ich hatte vor allem mehr als genug Freude an dem was ich tat und an dem was mal nicht so klappte.

Guter Start ins Jahr 2014 ...

Viele werden nun denken, “der” übertreibt doch!
Eines liegt mir aber noch auf dem Herzen:
Nach so langer Zeit ohne Erfolg und einem Erlebnis was ich nicht mal meinem Todfeind wünsche, ist es für mich umso schwerer wieder in meine Rolle zu finden.
Da hilft es hoffentlich das Tackle mal wieder auf Vordermann zu bringen und irgendwie zu versuchen ohne Druck, und vor allem ohne Angst in der Nacht, an die Sache heranzugehen.

Alles in Reih und Glied, auch eine Form der Entspannung?

Ich werde es schaffen, meine Leidenschaft wieder zu finden. 
Nur wie und wann..., das weiß ich noch nicht!

Euch allen viel Spaß und vor allem Sicherheit am Wasser.

Marcel Spremberg, Team Finkelde itb

Letztes Jahr um diese Zeit, ja da lief es...


Vollmond und tolle Stimmung, jedenfalls noch...


Ein großer Moment, vergangener Zeiten...


...jetzt heißt es vertrauen, in das was man kennt...

...dann werd ich es schon schaffen, irgendwie...









Montag, 12. Mai 2014

Blogbericht von Teamangler Marcel Behling: Ziele setzen und verfolgen!

Der Saisonstart 2014 verlief für mich bislang sehr gut und vor allem
durchaus erfolgreich!
Ich konnte schon einige schöne Fische aus den unterschiedlichsten Gewässern auf die Matte legen.

Man kann also eigentlich zufrieden sein... Oder etwa nicht? In der Tat bin ich mit meinem bisherigen Saisonverlauf natürlich zufrieden.
Aber ein grosses Ziel hatte ich bislang noch nicht erreichen können, den ersten Fisch für dieses Jahr an meinem Hausgewässer zu fangen.

Als ich im September 2013 dort den letzten Karpfen für mich überlisten konnte, ging einfach  buchstäblich gar nichts mehr. Ich befischte diesen 90 Hektar Stausee über den ganzen Winter hinweg konstant durch, ich wollte meinen "Winterkarpfen" unbedingt dort geschenkt bekommen.
Trotz aller Bemühungen und Platzwechsel blieb mir dieser leider verwehrt.

Doch aufgeben kam für mich nie in Frage, so machte ich mich Woche für Woche erneut auf um dann eben den ersten Fisch 2014 an diesem Gewässer fangen zu können.
Unter der Woche fuhr ich täglich nach der Arbeit die 25 Kilometer an die Talsperre und fütterte 500 Gramm von unseren Crazy Banana Boilies in 15mm pro Spot an, da ich in dem vergangen Jahr dort etliche Fische mit diesen Boilies fangen konnte, wusste ich das die Fische diese hervorragend annehmen insofern sie denn aktiv sind.

Genau dies ist in der Anfangszeit wo die Fische noch äusserst träge sind enorm wichtig, dass man sich voll und ganz und mit Vertrauen auf seine Köder verlassen kann und man sich nicht ständig hinterfragen muss ob es eventuell an den verwendeten Ködern liegt, wenn nichts beisst!

Ich wusste aus Erfahrung, dass die Fische an diesem Gewässer erst relativ spät anfangen zu fressen, da aufgrund der Wasserfläche und der hier herrschenden Witterungsverhältnisse sich das Wasser nur sehr langsam erwärmt und dadurch die Fische erst wesentlich später anfangen auf die Nahrungssuche zu gehen, wie es in anderen kleineren Gewässern der Fall ist.

So begab ich mich regelmässig immer wieder hierher, denn ich wusste jede Session kann es soweit sein und das grosse Fressen vor der Laichzeit beginnt!

Letzte Woche Montag kam dann der Tag und der Moment den ich mir so sehr herbeigesehnt habe, es war Abends kurz vor 20 Uhr als ein lauter und schriller Dauerton über den See schallte, ich realisierte es im ersten Moment gar nicht.
Doch als mir klar wurde, dass es mein Bissanzeiger war, stürmte ich aus meinem Brolly vergaß sogar die Watstiefel anzuziehen und stand mit Hose und Socken im Wasser als ich die Rute aufnahm.
Da ich die Ruten weit draussen liegen hatte und der Fisch im Run einige Meter Schnur nahm, stand ein langer und aufregender Drill vor mir.
In diesem Moment schossen mir einige Gedanken durch den Kopf wie "jetzt bloss nichts falsch machen und den Fisch wohlmöglich verlieren" oder "hoffentlich sitzt der Haken richtig?!" Aber all diese Gedanken durften mich in diesem Moment nicht mehr beschäftigen, ich musste mich auf den Drill konzentrieren!

Nach mehreren aggressiven Fluchten sah ich ihn das erste Mal die Wasseroberfläche durchbrechen, es schimmerte ein wunderschöner goldener Spiegler im Sonnenschein.
Nach 15 Minuten aufregendem Drill lag diese Schönheit dann endlich in meinem Kescher!
All die Anstrengungen und Bemühungen der letzten Wochen wurden endlich belohnt, ich ließ
einen lauten Freudenschrei los den man über den ganzen See hallen hörte, Adrenalin und Endorphine schossen durch meinen Körper, Wahnsinn!
Dieses Gefühl der Glückseligkeit ist einfach unbeschreiblich schön und das macht das Karpfenangeln aus!

Liebe Leser ich möchte ihnen mit diesem kleinen Bericht zeigen, dass es sich immer lohnt seinen Traum in diesem Fall den Fisch zu verfolgen auch wenn die Gewässer nicht gerade einfach sind und man eventuell mehrere blanke Nächte verzeichnen muss.
Der Aufwand wird in den meisten Fällen irgendwann belohnt und die Freude wenn es dann irgendwann geklappt hat ist die Entschädigung für all die Zeit die man investiert hat.

Essenziell hierbei ist das Vertrauen in das was man tut, sowie ganz wesentlich die Überzeugung seines Köders und des Futters!

Mit unserem Köderprogramm können Sie die Gewissheit haben so einen Köder gefunden zu haben, egal ob Kurzzeit oder Langzeit Futterkampagnen. Die Köder beginnen sofort zu arbeiten und geben ihre qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffe an das Wasser ab.
Durch die gute Verdaulichkeit der Boilies ist gewährleistet, dass ihr Futterplatz über lange Sicht attraktiv sowie erfolgreich bleibt.

Ich wünsche ihnen eine erfolgreiche Saison 2014 und viele schöne Fische, sowie schöne Stunden am Wasser!

Liebe Grüsse

Marcel Behling
Team FINKELDE itb 

Tamas Horvath fängt auf FINKELDE itb

Bienvenu Alain Morlet dans la team FINKELDE itb France

Dienstag, 6. Mai 2014

Raymarine Dragonfly 7" ab sofort erhältlich!

http://www.finkelde.com/de/echolot--gps

Thomas Schnarr setzt auf das Raymarine Dragonfly

Thomas Schnarr ist einer von vielen Karpfenanglern, die sich das Raymarine Dragonfly zugelegt haben und bereits große Erfolge erzielen konnten. Das Gerät hilft jedem Angler interessante Stellen ausfindig zu machen. Hier ist Thomas´ feedback: "Dieses Wasserschwein von 49 Pfund ging mir ans Band, weil ich mit dem Dragonfly was ich bei dir gekauft habe, einen extrem geilen Spot gefunden habe! Die Abbildung von Pflanzen auf diesem Echolot mit DownVision ist der Hammer, man kann richtig schöne Löcher darin ausmachen!" Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg!

Montag, 5. Mai 2014

Freitag, 2. Mai 2014

Diem Angling-Programm bei FINKELDE itb erhältlich

In Kürze bei uns erhältlich, das komplette Programm der britischen Marke Diem. Hoodys, Jogginghosen, T-Shirts und das neue Tackleprogramm.