Freitag, 26. September 2014

Produkttip JAG stage bites

An vielen Gewässern befinden sich Holzstege, von denen aus man gut angeln kann. Ideal für solche Stellen sind die stage bites von JAG products aus England. Das clevere Design erlaubt es einem seine Rute auch auf Stegen sicher zu positionieren. Hierzu schraubt man die Basisteile einfach mittels einer Schraube in das Holz des Steges. Das Praktische dabei ist, dass sich im Einsatzteil bereits ein Schraubkopf befindet, der mittels eines Magneten gehalten wird. Wenn man die Schrauben eingeschraubt hat, nimmt man den Aufsatz einfach ab und steckt den Einsatz einfach in das ins Holz geschraubte Basisteil hinein. Anschließend kann man die Einsätze wie gewöhnliche Erdspieße verwenden und buzzer bars oder direkt einen Bissanzeiger einschrauben. Das Ganze sieht nicht nur super aus, sondern steht auch bombenfest. Wem die Einsätze zu kurz sind, der kann auch 12 mm Durchmesser-Erdspieße in das Basisteil einsetzen. Die Konterschrauben an den JAG- Produkte können dank eines genialen Sicherheitsmechanismusses nicht verloren gehen. Die schwarze Version der JAG stage bites, ist aus hochwertigem Aluminium, welches besonder hart anodisiert wurde, gefertigt. Die kurzen Einsätze reichen an sich um die Ruten niedrig auf dem Steg aufzubauen; auch mit großen Rollen. Wer die Ruten lieber etwas höher stehen hat, der kann problemlos längere Erdspieße, wie z.B. die von JAG products oder Century Neville einsetzen (12 mm Durchmesser und weniger). Alles in allem ein absolut empfehlenswertes Produkt.

Bei der Wasserwaage auf dem Foto handelt es sich ebenfalls um ein JAG Produkt, sogenannte palm savers. Diese kann man in die Erdspieße einsetzen, um sicherzustellen, dass der Erdspieß gerade steht.

Montag, 22. September 2014

Barrage Attitude / le final au rythme des départs par Cyril Sanvoisin







Après 48h sur mon premier poste je décidais de déménager et partir vers un nouveau secteur. J’allais m’orienter vers un poste plus agréable à pêcher, moins caillouteux pour l’installation et d’un profil légèrement différent.
Il me fallait 4 spots et l’analyse du fond et du secteur se fera très rapidement grâce au Dragonfly Raymarine. Chaque canne sera amorcée par 1kilos de CF1 en 20 et 25mm. J’aime mélanger différents diamètres tout en éparpillant largement la zone.
C’est jamais évident de quitter un poste productif pour l’inconnu. Du coup on se met une certaine pression mais mon sens de l’eau et la connaissance de ce lac sera très vite récompensée dès la première nuit avec 3 départs pour 3 poissons.
Je resterai 4jours sur ce poste avec au final 14 départs pour 14 poissons !!
Et cerise sur le gâteau je ferai un poisson de rêve pas loin de la barre magique des 25kg !! Elles sont si rare ici que j’apprécie doublement ce poisson au gabarit parfaite !!
C’est ma 2ème géante sur ce lac en 3 sessions donc merci « le lac » car je connais des locaux qui recherchent tjrs de tels poissons mais qui n’arrivent pas !
Mon approche a encore porté ces fruits et la qualité des appâts est indéniable surtout qu’à la fin les poissons mordaient même de jours alors qu’au début les départs se faisaient la nuit !
Au final 19départs pour 19 poissons avec une moyenne de 14kg, aucun poisson en dessous des 10 ! une superbe session ou j’ai pu faire partir la malédiction du géant rouge.
Après 6 jours sur ce lac je décidais de finir ma session sur le Lot en compagnie de mon ami Seb histoire de passer du temps ensemble et aillant fait ma pêche, l’envie de me remesurer au Lot me combla.
On fera 48h sur un poste avec 3 poissons sur la même canne pour mon ami. Le partage fait aussi parti de la pêche et on prend aussi du plaisir en voyant ces camarades plier du blanck.

Ma saison favorite arrive et ma première session automnale se rapproche à grand pas. J’hésite encore dans ma destination mais j’espère à mon retour vous faire partager cette nouvelle aventure.

Petite vidéo de cette session avec le Salagou et début de saison :


A bientôt

Cyril Sanvoisin
Team FINKELDE itb France 

















Fred Carriere mit tollem CF1 White Squid-Spiegler


Montag, 15. September 2014

Spontan bleiben= Erfolgreich sein... von Marcel Spremberg

Oft nehme ich mir vor das bevorstehende Wochenende zum fischen zu nutzen.
Viel öfter kommt dann allerdings wieder was dazwischen. Die Familie, die Arbeit oder was auch immer.
Aus diesem Grund nutze ich gern die Sommermonate um spontan nach der Arbeit ne Nacht zu fischen. Meist ganz allein und dadurch auch oft erfolgreich verbringe ich so Zeit am Wasser, wenn alle anderen noch ihr Wochenende vorbereiten.

Brassen! Ein sicheres Indiz dafür das der Platz Fische bringt!

Da mein Gewässer, welches sich für diese spontanen Aktionen am besten eignet, sehr stark frequentiert ist, muss ich also auch hier flexibel sein.
Vorfüttern und gar einen festen Platz aufbauen ist schier unmöglich.
Ich setze neben mir bekannten und ertragreichen Plätzen auf die Aktion Packs, genauer gesagt auf das Aktion Pack CF1 Squid&Liver.

CF1 schon lange eine Macht, auch im Sommer...

Am Wasser angekommen, verfeiner ich das Pack mit Attracta Liquids und einzelnen Boilies. Je nach Bedarf, in diesem Fall und diesem Gewässer mit Mullberry Dream.
Mullberry deswegen, weil ich den Kontrast zwischen Squid&Liver und feiner Frucht für absolut lohnenswert halte.

...nach dem benetzen des Aktionpacks, ca. 15 Minuten warten

Ein Aktion Pack besteht neben Boilies und Pelltes auch aus Micro Crumb, was als Boilieteig in 2 mm Kügelchen eine sehr schöne Eigenfeuchte mit sich bringt.
Viele versteifen sich auf einzelne Kombinationen und alles vom Hakenköder bis zum Stickmix muss einheitlich sein.
Ich bleibe da lieber ein wenig abseits vom Mainstream.
Ich füttere lediglich eine Handvoll breitflächig um den Hakenköder und habe so genau vier Einheiten zum ablegen der Ruten und nutze zusätzlich PVA mit Pellets und Groundbait.

In der Woche muss es schnell gehen, nicht gut aussehen

Drei Hände für jeweils eine Rute und die Vierte als Ersatz, falls eine vor 23 Uhr abläuft.
Vor 23 Uhr? Ja genau. Um nicht die Lust an diesen Kurztrips zu verlieren, gibt es bei mir eine eiserne Regel.
Egal was wie passiert, nach 23 Uhr bringe ich die abgelaufene Rute nicht wieder raus.
Man verliert sonst schnell die Lust an diesen Sessions, wenn der nächste Tag dann zu anstrengend wird, nur weil man Nachts zu gierig wurde.
Die Fische nimmt einem keiner weg, das ist das schöne bei unserer Angelei. Auch wenn viele dies noch nicht so ganz verstanden haben ;-) !

Es dauert viele Sessions bis man wirklich nur noch das einpackt, was man wirklich benötigt, es dauert auch sehr lange bis man es schafft morgens in weniger als 15 Minuten alles im Kofferraum zu haben.
Hat man das aber alles mit sich selbst vereinbart, ist es wirklich eine runde Sache dann zu fischen, wenn alle anderen noch ihr Auto vom Wochenende auspacken.


Viel Erfolg

Marcel Spremberg
- Team Finkelde itb -

Morgens halb 8, genau 10 Minuten bevor der Wecker geklingelt hätte...


netter Beifang, nur sehr schleimig...

keine Kurzsession, aber trotzdem Spontan und mit Aktion Pack...

Perfekt eingefangener Moment mit der Go Pro...