Mittwoch, 29. Oktober 2014

Marcel Spremberg fängt einen der größten Fische Schleswig Holsteins auf die neuen CF2 Squid & Krill

Es gibt wirklich die tollsten Geschichten und Erlebnisse in der Szene. 
Grade im Bezug auf besonders außergewöhnliche oder große Fische liest man immer wieder von scheinbar unglaublichen Zufällen oder wahrlich tollen Ideen und den einhergehenden Ergebnissen.
Es würde zu unglaublich klingen, was in dieser Nacht alles passierte. Keiner würde die Zusammenhänge verstehen, nachvollziehen oder gar glauben können.
Deswegen belasse ich es bei den Fakten und versuche es mal relativ emotionslos zu verfassen.
Bereits vor einigen Monaten entschied ich mich aus privaten Gründen eines meiner Hausgewässer aufzugeben.
Viele, wenn nicht fast alle Fische, es müssten so ca. 35-40 über 15 Kg gewesen sein, habe ich hier gefangen.
Ein Fisch aus den Anfängen aus diesem Gewässer

Ein Fisch allerdings in meiner Sammlung fehlte bislang.
Ein bekannter Schuppi, welcher seit Jahren knapp an der 25 Kg Marke schrammt.
Dieser Fisch wird tatsächlich nur alle 2-3 Jahre, trotz enormen Angeldrucks gefangen.
Ich hatte Ihn im letzten Sommer bereits einmal vor dem Kescher, verlor ihn allerdings bei seiner letzten Flucht wieder.
Olli, ein guter Freund und ich entschieden uns das letzte Wochenende für mich hier gemeinsam zu verbringen.
Es gibt hier zwar keine Gastkarten, aber darauf sollte es auch nicht ankommen. Olli kam nicht mit zum fischen, sondern einfach nur um Spaß zu haben und dabei zu sein.
Wir wollten grillen, wollten uns unterhalten und wollten die letzten warmen Sonnenstrahlen des Sommers genießen.
Ein Wochenende mal kein Abenteuer, kein Stress und vor allem kein unterschwelliger Druck das man fangen will.
In der ersten Nacht passierte nichts, kein Lauf, kein Pieps und kein gar nichts.
Wir wechselten am nächsten Tag die Spots und ich wechselte auf die neuen CF2 Squid&Krill.

 Um einen Boilie zu testen verzichte ich auf Dips 

Die CF2 sind neben ihren schwarzen Farbe, wirklich knallhart, und eigneten sich also bestens um den Flusskrebsen, die hier reichlich vorkommen, einen Schritt voraus zu sein.
Die Spots waren mir bekannt, das sie Fisch bringen war auch klar! Was aber nur was knappe 24 Stunden später auf der Speicherkarte landete, konnten wir uns hier noch nicht vorstellen.
Wir legten uns um circa 23 Uhr in dieser wirklich allerletzten Nacht an diesem Gewässer hin. Mir schweiften viele Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf, welch tolle Erlebnisse ich hier doch hatte. Was haben wir hier gelacht und was habe ich in den ersten Monaten geblankt.
Schleien, Hechte auf Boilies und sogar einen Waller gab es als Beifang in den letzten 160 Nächten hier. Irgendwann drehte ich mich um und schlief langsam ein.
Um 3.30 Uhr gab es dann einen Dauerton, wie so oft hier. Keine einzelnen Pieper als Ankündigung, sondern sofort Vollgas.
Also rein in die Wathose und schnell zum Set Up. Dort angekommen dann die Rute aufgenommen und ab ins Boot. Nach unspektakulärem Drill, auch das ist hier leider normal, lag eine richtige Bombe in den Maschen des Keschers.
Olli staunte nicht schlecht, allerdings blieb ich lieber bei der Wahrheit und erklärte Olli das ein Fisch dieser Größe auch eher die Ausnahme an diesem Gewässer darstellt.

Auftakt der neuen Baits nach Maß

Beim Wiegen dann die Gewissheit das die Ausnahme eine absolute Ausnahme ist. Ein Vierziger!
Was bitte? Ja genau über 20 Kg und das in der letzten Nacht hier. Welch Geschenk und Bestätigung für die letzten Jahre.
Nachdem wir die Rute nun neu abgelegt- und zusammen angestoßen hatten legten wir uns wieder hin.
Es muss so ca. 5 Uhr gewesen sein, als genau diese Rute wieder ablief. Ich kam erst nicht richtig in die Wathose, Olli wurde nicht wach und so begann ich den Fisch über die Hindernisse in ca. 180 Meter Entfernung riskant zu drillen.
Als Olli nach endlosen Minuten nun endlich mit im Wasser stand entschieden wir uns doch ins Bett zu steigen.
Als wir über dem Fisch ankamen, verwunderte mich die Kraft und die Ausdauer meines Gegenüber. Sofort dachte ich an einen der wenigen Waller hier.
Der Fisch kam nicht an die Oberfläche und das trotz der geringen Tiefe hier von circa 180 cm.
Als dann allerdings eine riesen Schuppenflanke im Kegel der Kopflampe erschien, wurden meine Knie weich und es begann trocken in meinem Mund zu werden . Dies war das erste Gefühl an das ich mich bis heute erinnre. Olli schob nun den Kescher unter den Fisch um genau in dieser Sekunde das Rig ins Gesicht gefegt zu bekommen. Es hatte sich gelöst. Der Haken war dran, kein Materialbruch war zu erkennen. Ich vergewisserte mich nochmal ob der Fisch wirklich im Kescher war und ja er war es. Es war mein Schuppi. 
Ich habe in diesen Sekunden den Fisch meines Lebens gefangen.

Größer als je zuvor, hübscher als je zuvor und einfach nur ein Traum

Noch nie war meine Matte so voll

Olli schaute mich nur erstaunt an und sagte: “Ich denk es gibt hier nun einen Schuppi, ist er das etwa? Alter zieh dir mal den Rücken rein, so etwas habe ich ja noch nie gesehen!”
Wir wogen den Fisch drei mal und glaubten es immer noch nicht welche Zahl hier stand.
Ich schaffte es nun nicht mehr bis zum morgen zu schlafen. Ich dachte immer und immer wieder auf der Liege drüber nach wie alles kam. Es gab in dieser Nacht noch viele weitere Kleinigkeiten die zu diesem Fang führten, auf diese möchte ich hier aber nicht eingehen. Vieles würde zu unglaubwürdig klingen,  und vieles muss man auch einfach selbst erlebt haben um es zu glauben. Wir erlebten in dieser Nacht einfach so vieles unglaubliches, das der Leser es nicht verstehen würde. Meine Ansicht auf meine gesamte Angelei hat sich in dieser einen Nacht total verändert. Für mich war es wie ein Lottogewinn, und ich hätte nach so vielen Nächten und Jahren des intensiven fischens nicht gedacht noch einmal emotional so mitgenommen zu werden. Das war sie also, die Nacht von der man so oft liest. Ich werde sie wohl nie vergessen, danke Olli das wir alles genauso in dieser Nacht gemacht haben! Ich wünsche wirklich jedem der so hart an seinen Träumen arbeitet, so eine Nacht. 
Marcel Spremberg, Team Finkelde itb
Anmerkung: Wir fingen in dieser Nacht noch einen weiteren Fisch von geschätzten 17 Kg auf die neuen CF2. Es gibt keinen Wunderboilie, es gibt auch Keinen der größere Fisch als andere ans Band bringt. Es gibt hier aber schon bald einen echt soliden, sehr fängigen, schwarzen und knallharten Boilie der für tolle Fänge sorgen wird. Besonders interessant dürfte der CF2 Squid&Krill Boilie für Flussangler und Kanalspezies werden. Ist der Boilie durch seine Struktur, Konsistenz und Farbe mal ganz was anderes als die sonst erhältliche Auswahl am Markt. Ich habe dieses Jahr so einige gänzlich unbekannte Fische an meinen Hausgewässern mit ihm gefangen.
Also Leute wenn ihr was neues versuchen- oder am Hausgewässer herausstechen wollt greift hier zu. Wahrscheinlich auf für Wallerangler interessant.

bretthart, arbeitet trotzdem und verdammt schwarz 


CF2 Squid&Krill gemixt mit CF1 Squid Specials

Gel Dips und vor allem das Fluo green CF1 gehören mit ans Wasser


Dienstag, 21. Oktober 2014

Steve Jones mit dickem Orient-Spiegler

Steve Jones setzt an anspruchsvollen Gewässern, wie dem Orient auf unsere CF1 Squid & Liver Boilies und der Erfolg kommt konstant.


Auch in Bulgarien laufen unsere CF1 Squid & Liver Boilies hervorragend, wie diese dicke Spiegler beweist


Colin Ivens und seine Freundon fangen mit unseren White Squid Specials





Erik mit schönem CF1-Schuppenkarpfen

Marcel Behling schenkte seinem Schützling Erik einige der CF1 Squid & Liver Boilies,
er probierte diese sofort am Wasser aus und es dauerte nicht lange, bis dieser tolle Karpfen auf der Matte lag. Die Freude darüber steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Wir gratulieren!

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Orient le capricieux mais tellement magique par Cyril Sanvoisin


Ma session automnale était donc choisis, j'allais retrouver pour 11 nuits les berges du fabuleux lac d'orient. Presque un an après ma dernière et magnifique session sur le lac avec un final d'enfer avec 2 superbes communes et une moyenne élevée.
Le challenge était donc à rééditer et la pression montait en cette fin septembre après une après midi pour prendre la température du monde autour du lac. Tous les bons postes stratégiques sont occupés sauf 1 qui me plaît bien et qui est moins prisé que les Biwy City, 3 arbres. 
J'en profiterai pour prendre mon permis et je croise les doigts pour que le poste soit libre le 1er octobre jour du début de ma session.
Et en ce premier jour de session la chance était avec moi car je pouvais récupérer la pointe convoitée quelques jours avant. Je m'installais sous un magnifique soleil avec de forte chaleur pour la saison. Des conditions trop calme à mon goût pour une grande pêche sur le géant. 
Mes 4 cannes seront positionnés sur des profondeurs et des spots différents (sortie de baie, canne dans une baie, pêche derrière les herbiers et une au large) le tout arrosé de CF1 et des nouvelles CF2. 
Les nouvelles CF2 sont terrible et leur commercialisation en 2015 raviront les clients. Chaque spot reçoit un bon kilos de bille de 20 et 25mm. 
Au réveil de cette première nuit je louperai un poisson sur une décroche, c'était une canne isolée que j'avais mis en retrait du camp et du boat. Un super secteur mais je ne pouvais le pêcher correctement du coup malgré ce départ je décide de ne pas pêcher cette zone trop en retrait.


Les tanches rentrent malheureusement en action et malgré des précautions prises avec un eschage en conséquence, amorçage à la bille pure, cheveux plus long, j'arriverai malheureusement à en piquer.

Je communiquais sur le lac avec des amis Jocelyn et Patrick qui pêchent Biwy City et partant dimanche, il me propose de reprendre leur place si cela m'intéresse. J'allais hésiter car de bons vents étaient annoncés pour la semaine à venir et sur le poste que j'étais je l'aurai en pleine face mais d'un coté je connais très bien biwy city et il reste un poste stratégique pour la fin de saison. 

C'était décidé après 3nuits sur ma pointe et toujours rien au compteur, je partais rejoindre mes amis sur Biwy. 
Je passerai la nuit avec eux sans pêcher et c'est dimanche après midi que j'installe mes cannes sur ce nouveau poste. 
Le repérage se fera rapidement car tous mes spots sont déjà identifier et enregistrer sur mon GPS. Par contre je remarque que la densité des herbiers est phénoménale (jusqu'à 7m de profondeur avec des hauteurs de fou). J'ai peur que d'ici 4-5ans que le lac devienne très compliqué à pêcher. De plus la densité de tanches perturbent fortement la pêche, j'en ferai plus d'une 20taine à la fin de session et forcément quand ça arrive en pleine nuit sous le vent ça perturbe énormément la prise d'une carpe si on retend pas la canne.
Dès le lundi une dépression du sud arrive avec de fort vent et de grosse pluie !! un temps parfait pour la pêche mais difficile pour le pêcheur surtout que je suis venu sans moteur donc chaque dépose se fait à la rame et à la force des bras mais je suis motivé et chaque spot est exploitée. La seconde nuit lors d'une tempête avec de forte pluie un départ se produit mais malheureusement lors du combat l'aggraphe plomb passe derrière l'arracher et se bloque dans un obstacle. Je décrocherai le poisson. J'étais vraiment déçu. 
Ma semaine sera très calme sauf avec l'activité des tanches.
Arrivé le vendredi, un ami Mika me rejoind pour le week end et aussi pour prendre ma place lorsque je partirai.
23H un gros départ sur une canne se produit. Je pars en solo avec le boat à Mika équipé du moteur. Arrivé sur le spot je prend contact, je sens la masse mais j'arrive à monter en surface le poisson. Avec la frontale j'aperçois une belle commune, elle veut re-sonder mais ne voulant pas faire durer le combat j'abrège le combat et je hisse dans l'épuisette mon premier poisson.
Une superbe commune de la forêt d'Orient venant me récompenser d'une semaine difficile de mauvais temps et me sauvant d'une bredouille. Je savais que la pêche allait être difficile et les résultats au alentour me rassurait. Il y avait juste mes amis d'avant qui ont fait une très belle pêche. Après Orient peut être généreux mais souvent très souvent il est difficile !! combien d'équipes rentrent capot après une semaine, 15 jours de pêches !! C'est monnaie courant.
C'est la magie des grands lacs et puis c'est en passant par la difficulté que lorsqu'on touche au Graal, que le bonheur est décuplé.

A bientôt le lac et vivement que je te retrouve pour de nouvelle aventure!
Sanvoisin Cyril

Cyril Sanvoisin mit tollem CF1-Schuppi


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Christian Linner erfolgreich mit CF1 Squid & Liver

Christian Linner machte mit seinem Freund Gerald die weite Reise von Österreich an den Lac du Der nach Frankreich. Christian konnte mit unseren CF1 Squid & Liver Boilies diese schönen Fische fangen. Wir gratulieren!